Frank's Blog
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Wozu Frauen einen Mann treiben können: Teil 2

Das Erste, was ich nach meiner Beschneidung gemacht habe, war, ein paar weite Hosen zu kaufen, denn in den ersten Wochen reibt es ziemlich unangenehm im Schritt. Danach überlegte ich, wie ich es meiner Kollegin am besten beibringe. Schließlich kam ich zu dem Schluss, es nicht auf Arbeit zu machen, sondern sie zuhause zu besuchen, damit ich gleich zum Stich komme. Gesagt, getan! Am Donnerstag nach der Arbeit machte ich mich auf den Weg zu ihr, allerdings nicht ohne vorher einen Abstecher in ein "Spezialgeschäft" zu machen, um ihr ein Präsent zu kaufen. Ich wusste zwar, daß sie ihn nicht brauchen würde, wenn sie einmal mit mir in der Kiste war, aber ein Kavalier schenkt einer schönen Dame eben gern etwas. Gegen 20 Uhr kam ich bei ihr an und klingelte. Ich muss wohl sehr dämlich aus der Wäsche geschaut haben, als mir ein junger, kräftig gebauter Mann öffnete. Auf die Frage, was ich denn wolle, antwortete ich ihm, daß ich mit Petra* sprechen möchte. Mit einem misstrauischen Blick bat er mich hinein und sagte mir, ich solle mich setzen, während er ihr Bescheid sagt, denn sie sei gerade duschen. Sofort schwoll mein Riemen auf monströse Ausmaße an, was man zum Glück unter der weiten Hose nicht sah, und ich unterdrückte den Drang, sofort zu ihr unter die Dusche zu springen und zu masturbieren. Nach 10 Minuten betrat sie das Wohnzimmer und brachte zwei Tassen Kaffee mit. Ohne Umschweife fragte ich sie, wer denn der junge Mann sein, worauf sie mir antwortete, er sein ihr Freund, mit dem sie schon seit 3 Monaten zusammen war. Das hatte gesessen! Ich war unfähig etwas zu sagen und nippte am Kaffee. Diese miese Hure hatte einen Freund und hat mir nichts davon gesagt! Ich war sauer, doch ich ließ mir nichts anmerken. Schließlich fragte sie mich, warum ich denn gekommen sei. Ich antwortete, daß ich gerade in der Gegend war und mal vorbeischauen wollte. Dann wollte sie wissen, für wen den das Geschenk (das ich glücklicherweise eingepackt hatte) wäre und ich sagte ihr, es sei ein Weihnachtsgeschenk für meine Mutter. Nachdem wir uns noch etwas über Gott und die Welt unterhalten hatten, ging sie kurz in die Küche um nach ihrem Abendessen zu sehen. Immer noch kochte in mir die Wut, als ich daran dachte, wer es ihr heute Nacht besorgen würde. Das Maß war voll! Ohne groß nachzudenken zog ich das kleine Gefäß aus der Tasche, das meine Vorhaut enthielt. Ich trug es immer bei mir, weil ich mich irgendwie nicht von ihr trennen konnte. Schnaubend vor Wut öffnete ich es, nahm die Haut heraus und versenkte sie im Kaffee der Schlampe! Danach nahm ich meine Sachen, verabschiedete mich, verließ schnell die Wohnung und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich weiß nicht, ob ich ihr jemals verzeihen kann, aber selbst wenn, wird unsere Beziehung nie wieder sein wie sie einmal war...

 *Name geändert

17.12.06 21:00
 


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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


rocksteady (9.1.07 11:46)
ich wusste doch dieser hautlappen würde noch sinn haben man...souverän gehandelt...für die fotze hast du dir an deinem riemen rumsebeln lassen alter....baaaaarrrrg...die muss ein ziemlicher ofen sein.

lad mal ein bild hoch


scoopsteady / Website (9.1.07 12:08)
die alte muss echt das mega gerät sein... tja.. is echt dumm gelaufen dein plan... hätte es dir gewünscht, dass du zum zuge kommst, immerhin hast du dir an deinem apparat für sie rumschneiden lassen.....
nächstes ma vieleicht...


EchtJetz (22.2.07 17:52)
Immerhin kannst Du jetzt länger, das is doch was.

Wie heist es so schön. zu jedem Riemen ohne Vorhaut, passt auch ne enge Musch.
Das wird schon.


/ Website (26.4.08 05:08)
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