Frank's Blog
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Mein homoerotisches Erlebnis 2

Wie einige sicher mitbekommen haben, hatte ich mit meinem schwulen Nachbarn ein unfreiwilliges sexuelles Erlebnis. Leider, war das nicht das letzte Mal, daß mir sowas passiert ist.

Am Freitag kam ich aus dem Büro nach Hause und legt mich erschöpft auf die Couch. Ich zog mein Hemd aus und beobachtete die Schweißperlen, die auf meinem stählernen Körper glitzerten. Plötzlich klingelte es an der Tür. Mühsam erhob ich mich von der Couch und öffnete die Tür. Ich war erstaunt, meinen Nachbarn zu sehen, der meinen nackten Oberkörper von oben bis unten musterte. Genervt fragte ich ihn, was er denn will. Er sagte, er würde sich gern mit mir über unsere gemeinsame Nacht unterhalten, weil er gemerkt hatte, daß mir das Ganze etwas unangenehm war. Da ich nicht unhöflich sein wollte, ließ ich ihn hinein und wir setzten uns auf die Couch. Prompt stellte er zwei Flaschen Wein auf den Tisch und sagte: "Bei einem Gläschen Wein kommen einem manche Dinge viel besser über die Lippen." Irgendwie schauderte mir bei diesem Satz und ich weiß nicht, ob er selber die Zweideutigkeit bemerkt hatte, oder ob es nicht vielleicht Absicht war. Schnell verdrängte ich den Gedanken, öffnete die Weinflaschen und begann, mich mit ihm zu unterhalten. Durch den Alkohol waren schnell alle Hemmungen vergessen und damit meine ich wirklich ALLE. Ehe ich mich versah, landeten wir in der Kiste, doch diese Nacht sollte ein unerwartetes Ende nehmen. Mitten im Liebesspiel bemerkte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meiner Rosette. Auch mein Nachbar war erschrocken und schrie immer wieder: "Du blutest! Oh mein Gott! Du blutest!" Sofort rief er den Notarzt und ich wurde unter dem Spott der Nachbarn ins Krankenhaus gebracht. Und als ob das nicht alles schlimm genug gewesen wäre, hatte auch noch meine Ex-Freundin, die als Krankenschwester arbeitet, in dieser Nacht Dienst. Mein Schließmuskelriss wurde eine halbe Stunde lang genäht und meine Ex-Freundin versicherte mir, daß ich mich um mein Outing nicht zu kümmern brauche. Dabei bin ich doch gar nicht schwul! Dieser verdammte Alkohol und die verdammte Tucke von nebenan! Nie wieder lasse ich ihn in meine Nähe!

18.9.06 23:06
 


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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tucke von Nebenan (19.9.06 07:32)
lass dir mal was neues einfallen, die story, war ja (so ähnlich schon mal da) *gähn


EchtJetz (19.9.06 09:48)
Seid wann lässt Du Dir den Arsch aufreissen ?
Alles ohne Rache ??? .... Frank....keep on !


rocksteady (25.9.06 15:53)
...sturmmaske auf und scheiss ihm in den garten frank...also wenn dein schacht wieder verheilt ist.

stell ich mir ganz schön krampfig vor so scheissen zu gehen...


/ Website (26.4.08 05:10)
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