Frank's Blog
  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

http://myblog.de/mr.orgasmus

Gratis bloggen bei
myblog.de





Zeitmangel

Obwohl ich in letzter Zeit wieder so Einiges erlebt habe, finde ich einfach kaum Zeit meine Gedanken niederzuschreiben. Ab dem Wochenende wird es aber wieder neue Einträge geben. Es ist viel passiert...
13.12.06 17:31


Werbung


Wozu Frauen einen Mann treiben können: Teil 1

Nach langer Abstinenz habe ich nun endlich wieder Zeit, um einen Eintrag zu verfassen. Dies ist auch bitter nötig, denn mir brennt ein Erlebnis förmlich auf der Zunge.

Alles begann damit, daß mich meine geile Arbeitskollegin zum Essen eingeladen hatte. Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen und verbrachte den halben Tag auf dem Klo, um meine Phantasien diesbezüglich "abzuarbeiten". Am Abend warf ich mich dann in meinen besten Tanga und meine Aufreisser-Klamotten und machte mich auf den Weg zum Restaurant. Das geile Luder wartete schon auf mich und wir unterhielten uns den Rest des Abends sehr angeregt. Es floss viel Alkohol, weil ich hoffte, sie dadurch gefügig zu machen. Leider ging mein Plan nicht auf, aber dafür redete sie sehr offen über ihre sexuellen Vorlieben. Unter anderem erzählte sie mir davon, daß sie auf beschnittene Männer steht, weil diese länger können und es auch hygienischer ist. Das brachte mich auf eine Idee! Schon am nächsten Tag ging ich zum Arzt und machte einen Termin um mich beschneiden zu lassen. Ich denke, jeder Mann hätte so gehandelt um zum Stich zu kommen. Letzte Woche war es auch schon soweit. Ich betrat das Krankenhaus und wurde in den OP gebracht. Bevor die Prozedur begann, machte ich den Arzt darauf aufmerksam, daß ich meine Vorhaut behalten will und er sie mir doch bitte einpacken soll. Mit einem Stirnrunzeln nahm er das zur Kenntnis und begann die Operation, auf die ich lieber nicht näher eingehen möchte. Eigentlich wollte der Arzt mich noch einen oder zwei Tage da behalten, bis die Schmerzen nachlassen, aber ich wollte unbedingt so schnell wie möglich zu meiner Kollegin! Als ich am Abend mit meiner Vorhaut und ein paar Schmerzmitteln im Gepäck wieder zuhause eintraf, freute ich mich schon darauf, meiner Kollegin meine neue Männlichkeit zu präsentieren. Wie sich diese Geschichte allerdings weiter entwickeln würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Nun sitze ich, mit einem seltsamen Reiben in der Hose hier, und überlege, wie ich am besten in Worte fasse, was die nächsten Tage geschah...

17.12.06 17:49


Wozu Frauen einen Mann treiben können: Teil 2

Das Erste, was ich nach meiner Beschneidung gemacht habe, war, ein paar weite Hosen zu kaufen, denn in den ersten Wochen reibt es ziemlich unangenehm im Schritt. Danach überlegte ich, wie ich es meiner Kollegin am besten beibringe. Schließlich kam ich zu dem Schluss, es nicht auf Arbeit zu machen, sondern sie zuhause zu besuchen, damit ich gleich zum Stich komme. Gesagt, getan! Am Donnerstag nach der Arbeit machte ich mich auf den Weg zu ihr, allerdings nicht ohne vorher einen Abstecher in ein "Spezialgeschäft" zu machen, um ihr ein Präsent zu kaufen. Ich wusste zwar, daß sie ihn nicht brauchen würde, wenn sie einmal mit mir in der Kiste war, aber ein Kavalier schenkt einer schönen Dame eben gern etwas. Gegen 20 Uhr kam ich bei ihr an und klingelte. Ich muss wohl sehr dämlich aus der Wäsche geschaut haben, als mir ein junger, kräftig gebauter Mann öffnete. Auf die Frage, was ich denn wolle, antwortete ich ihm, daß ich mit Petra* sprechen möchte. Mit einem misstrauischen Blick bat er mich hinein und sagte mir, ich solle mich setzen, während er ihr Bescheid sagt, denn sie sei gerade duschen. Sofort schwoll mein Riemen auf monströse Ausmaße an, was man zum Glück unter der weiten Hose nicht sah, und ich unterdrückte den Drang, sofort zu ihr unter die Dusche zu springen und zu masturbieren. Nach 10 Minuten betrat sie das Wohnzimmer und brachte zwei Tassen Kaffee mit. Ohne Umschweife fragte ich sie, wer denn der junge Mann sein, worauf sie mir antwortete, er sein ihr Freund, mit dem sie schon seit 3 Monaten zusammen war. Das hatte gesessen! Ich war unfähig etwas zu sagen und nippte am Kaffee. Diese miese Hure hatte einen Freund und hat mir nichts davon gesagt! Ich war sauer, doch ich ließ mir nichts anmerken. Schließlich fragte sie mich, warum ich denn gekommen sei. Ich antwortete, daß ich gerade in der Gegend war und mal vorbeischauen wollte. Dann wollte sie wissen, für wen den das Geschenk (das ich glücklicherweise eingepackt hatte) wäre und ich sagte ihr, es sei ein Weihnachtsgeschenk für meine Mutter. Nachdem wir uns noch etwas über Gott und die Welt unterhalten hatten, ging sie kurz in die Küche um nach ihrem Abendessen zu sehen. Immer noch kochte in mir die Wut, als ich daran dachte, wer es ihr heute Nacht besorgen würde. Das Maß war voll! Ohne groß nachzudenken zog ich das kleine Gefäß aus der Tasche, das meine Vorhaut enthielt. Ich trug es immer bei mir, weil ich mich irgendwie nicht von ihr trennen konnte. Schnaubend vor Wut öffnete ich es, nahm die Haut heraus und versenkte sie im Kaffee der Schlampe! Danach nahm ich meine Sachen, verabschiedete mich, verließ schnell die Wohnung und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich weiß nicht, ob ich ihr jemals verzeihen kann, aber selbst wenn, wird unsere Beziehung nie wieder sein wie sie einmal war...

 *Name geändert

17.12.06 21:00


Der Weihnachtsschmaus

Eigentlich bin ich ja ein regelrechter Weihnachtsmuffel und mag dieses Ganze Hin und her nicht besonders. Am liebsten verbringe ich die Feiertage ungestört allein. Dieses Jahr sollte es allerdings anders werden. Meine Eltern hatten sich angekündigt und ich versprach ihnen, ein Festmahl auf den Tisch zu zaubern. Einen Tag vor ihrer Ankunft begann ich, die Ente, die ich gekauft hatte, vorzubereiten. Ich stopfte sie mit einer leckeren, selbst kreierten Füllung und rieb ihre zarte Haut mit Gewürzen ein. Während ich so an der Ente arbeitete, musste ich an die letzten Tage und Wochen denken. Vor allem aber drehten sich meine Gedanken um meine Kollegin. Würden wir uns jemals wieder so verstehen wie früher? Werde ich sie doch noch rumkriegen? Und während ich dies dachte, kamen in mir wieder diese Fantasien hoch. Sie übermannten mich und ehe ich mich versah, hatte ich Tagträume davon, wie ich diese süße Maus über den Schreibtisch lege und es ihr von hinten besorge, während ich ihr heftige Schläge auf den Arsch gebe, so daß sich darauf rote Handabdrücke abzeichnen. Ich war vollkommen in meiner Gedankenwelt versunken und merkte nicht mehr, was um mich herum geschah. Als ich die Augen schließlich wieder öffnete und meinen Liebesnektar in einem riesigen Schwall von mir stieß, bekam ich einen Schreck. In meiner unbändigen Geilheit hatte ich nicht bemerkt, daß ich die ganze Zeit heftige Liebesstöße in das zarte Hinterteil der gerupften Ente abgegeben und mich schließlich in ihr meiner Säfte entledigt hatte. Nach dem anfänglichen Schock, siegte der gesunde Menschenverstand und ich überlegte, was ich nun machen sollte. Eine neue Ente war so schnell nicht aufzutreiben und es mangelte auch an Geld. Ehrlich gesagt war ich auch viel zu geizig um diese Ente wegzuwerfen. So tat ich also, was wohl jeder in dieser Situation getan hätte. Ich füllte die Ente weiter und am nächsten Tag servierte ich sie zum Mittagessen, wobei ich selber mich sehr mit dem Essen zurückhielt. Bemerkt haben meine Eltern nichts. Sie haben mich sogar nach dem Rezept für die Füllung gefragt und wollten wissen, welche geheimen Zutaten ich verwendet hätte, damit sie so vorzüglich schmeckt. Irgendwie habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen...

27.12.06 22:09





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung