Frank's Blog
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Tote Hose

Bei mir herrscht seit meiner zweiten unfreiwilligen Begegnung mit meinem schwulen Nachbarn tote Hose. Und das im wahrsten Sinne des Wortes! Seit diesem Tage bekomme ich einfach keinen mehr hoch und meine einst prachtvolle Keule ist nur noch ein Schatten ihrer selbst! Nicht einmal beim Gedanken an meine geile Kollegin kann ich noch abspritzen. Und an allem ist nur diese miese Tucke schuld!

Gestern kam mir dann die erlösende Idee. Um wieder Lustgefühle entwickeln zu können, musste ich mit diesem Arschficker abrechnen! Mein Plan war teuflisch gut! Am Abend, nach der Arbeit, kaufte ich zwei Flaschen hochprozentigen Obstschnaps und starken Kleber. Zuhause angekommen, schlüpfte ich in etwas Bequemeres und man brauchte nicht mehr viel Phantasie um die endgeilen Umrisse meines Zepters der Lust zu sehen. Pünktlich um 20 Uhr klingelte ich bei ihm fragte ihn, ob wir uns nicht einen netten Abend machen wollen. Er willigte sofort ein und bat mich in die Wohnung. Vermutlich ging ihm schon an der Tür einer ab. Ich setzte mich sofort auf die Couch, während er zwei Gläser holte. Dann setzte er sich zu mir und streichelte mein Bein, was mich extrem anekelte. Ich ließ es mir allerdings nicht anmerken, erwiederte die Zärtlichkeit und füllte unsere Gläser. Was er nicht bemerkte war, daß ich nicht wirklich aus meinem Glas trank, sondern den Inhalt, sobald er abgelenkt war, in eine Pflanze schüttete. Nach der halben Flasche begann er, zu lallen und war äußerst geistesabwesend. So öffnete ich die zweite Flasche und wir begannen aus ihr zu trinken. Eine halbe Stunde später lag er reglos auf der Couch. Der Alkohol hatte ihm den Rest gegeben. Nun konnte Teil zwei meines Plans beginnen. Ich nahm ihn an den Armen und schleifte ihn in sein Bett. Danach ging ich ins Bad und begann, meine Arsch-, Scham- und Achselhaare abzuschneiden. Nach weiteren halben Stunde hatte ich ein kleines Gefäß voller Haare. Nun begann das Finale! Ich betrat das Schlafzimmer, schmierte sein Gesicht mit dem Klebstoff ein und verteilte die Haare darauf! Er sah aus, als hätte er sich 2 Wochen nicht rasiert! Laut lachend verließ ich seine Wohnung, legte mich ins Bett und spritzte beim Gedanken an meine geile Kollegin ab. Jetzt läuft alles wieder wie gehabt und mein Nachbar geht mir aus dem Weg...

4.10.06 21:38


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Der Stalker

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, daß mein Leben immer mehr aus den Fugen gerät. Nicht nur, daß es im Job momentan schlecht läuft und meine Nachbarn mich meiden, seit ein paar Tagen habe ich auch einen Stalker. Wenn man im Fernsehen von sowas hört, klingt das Alles irgendwie total lustig und man denkt gar nicht, wie nervenaufreibend das ist.

Alles begann am Freitag, als ich erschöpft von der Arbeit kam. Verschwitzt und animalisch duftend genehmigte ich mir ein Bier, setzte mich auf die Couch und schaltete den Fernseher an. Es lief, wie immer, nur Mist und ich war kurz vorm Einschlafen. Doch plötzlich schreckte ich auf! Aus meinem Schlafzimmer hörte ich ein Poltern und wusste sofort, daß da etwas nicht stimmte. Geistesgegenwärtig schnappte ich mir den Baseballschläger aus der Abstellkammer und schlich auf die Schlafzimmertür zu. Mit einem Ruck trat ich sie auf und ließ vor Schreck den Schläger fallen, als ich mein Schlafzimmer sah. Den "Einbrecher" hatte ich verpasst, aber er hatte mir ein paar "Souvenirs" dagelassen. Auf meinem Kopfkissen lagen 3 herzförmig angeordnete Kotwürste und darunter stand in brauner Schrift: "Ich liebe dich und ich weiß, daß du das Gleiche für mich empfindest!" Daneben lagen ein paar Fotos von mir in der Sauna und beim Joggen, von denen ich nicht weiß, wie er es geschafft hat sie zu schießen.

Ich konnte es einfach nicht fassen! Irgendein Perverser hatte sich Zutritt zu meiner Wohnung verschafft, nur, um mein Kopfkissen mit Scheiße zu besudeln und mir seine Liebe zu gestehen! Natürlich dachte ich zuerst daran, die Polizei zu rufen, aber ich unterließ es. Würden die hier aufkreuzen, würden meine Nachbarn wohl die Gelegenheit nutzen ihnen ein paar Sachen über mich zu erzählen und das passte mir gar nicht. So wechselte ich nur die Bettwäsche, verriegelte die Fenster und versuchte zu schlafen.  Ich werde das Gefühl nicht los, daß der Stalker hier mitliest und eins soll er wissen: Das nächste Mal bin ich vorbereitet!

22.10.06 19:44





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