Frank's Blog
  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

http://myblog.de/mr.orgasmus

Gratis bloggen bei
myblog.de





Mein homoerotisches Erlebnis 2

Wie einige sicher mitbekommen haben, hatte ich mit meinem schwulen Nachbarn ein unfreiwilliges sexuelles Erlebnis. Leider, war das nicht das letzte Mal, daß mir sowas passiert ist.

Am Freitag kam ich aus dem Büro nach Hause und legt mich erschöpft auf die Couch. Ich zog mein Hemd aus und beobachtete die Schweißperlen, die auf meinem stählernen Körper glitzerten. Plötzlich klingelte es an der Tür. Mühsam erhob ich mich von der Couch und öffnete die Tür. Ich war erstaunt, meinen Nachbarn zu sehen, der meinen nackten Oberkörper von oben bis unten musterte. Genervt fragte ich ihn, was er denn will. Er sagte, er würde sich gern mit mir über unsere gemeinsame Nacht unterhalten, weil er gemerkt hatte, daß mir das Ganze etwas unangenehm war. Da ich nicht unhöflich sein wollte, ließ ich ihn hinein und wir setzten uns auf die Couch. Prompt stellte er zwei Flaschen Wein auf den Tisch und sagte: "Bei einem Gläschen Wein kommen einem manche Dinge viel besser über die Lippen." Irgendwie schauderte mir bei diesem Satz und ich weiß nicht, ob er selber die Zweideutigkeit bemerkt hatte, oder ob es nicht vielleicht Absicht war. Schnell verdrängte ich den Gedanken, öffnete die Weinflaschen und begann, mich mit ihm zu unterhalten. Durch den Alkohol waren schnell alle Hemmungen vergessen und damit meine ich wirklich ALLE. Ehe ich mich versah, landeten wir in der Kiste, doch diese Nacht sollte ein unerwartetes Ende nehmen. Mitten im Liebesspiel bemerkte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meiner Rosette. Auch mein Nachbar war erschrocken und schrie immer wieder: "Du blutest! Oh mein Gott! Du blutest!" Sofort rief er den Notarzt und ich wurde unter dem Spott der Nachbarn ins Krankenhaus gebracht. Und als ob das nicht alles schlimm genug gewesen wäre, hatte auch noch meine Ex-Freundin, die als Krankenschwester arbeitet, in dieser Nacht Dienst. Mein Schließmuskelriss wurde eine halbe Stunde lang genäht und meine Ex-Freundin versicherte mir, daß ich mich um mein Outing nicht zu kümmern brauche. Dabei bin ich doch gar nicht schwul! Dieser verdammte Alkohol und die verdammte Tucke von nebenan! Nie wieder lasse ich ihn in meine Nähe!

18.9.06 23:06


Werbung


Das Fussballturnier

Der letzte Donnerstag war mal wieder ein sehr peinlicher Tag für mich. Es war ein Fußballturnier unseres Betriebes geplant und so machte ich mich auf den Weg zum Fussballplatz. Als ich ankam stellte ich fest, daß ich der Erste war und begab mich in die Umkleide. Plötzlich überkam mich wieder dieses Gefühl, stärker als je zuvor! Ich spürte eine starke Erregung und mein Lustkolben erigierte auf der Stelle! Da ich sowieso allein war, dachte ich, ich könnte ja vor dem Spiel noch einmal meine Säfte in Wallung bringen. So ging ich zu den Duschen, entkleidete mich und begann mich abzusamen. Bei diesem Spiel der Lust fiel mir plötzlich ein in der Wand angebrachtes Ventil auf. Scheinbar war es für einen Schlauch gedacht, aber warum sollte man es nicht einmal zweckentfremden? Gesagt getan! Ich stülpte also meinen kleinen, engen Anus darüber und drehte langsam das Wasser auf. Es sprudelte nur so in mich hinein und die Erregung war unbeschreiblich! Während ich in Ekstase meine riesige Keule rieb, merkte ich nicht, wie sich die Tür öffnete. In einer riesigen Lustexplosion verspritzte ich meinen männlichen Saft und öffnete die Augen. Nun bekam ich allerdings einen riesigen Schreck! Vor mir stand eine, etwas mollige, Frau mittleren Alters. Sie sah mich mit weit aufgerissenen, zornigen Augen an und hatte einen lustigen Spermafaden im Gesicht. Ich hatte bei meinem Liebesspiel nicht bemerkt, daß sie mich beobachtete und ihr dann auch noch meine Ladung ins Gesicht gefeuert. Das Einzige, was ich in meinem Schockzustand herausbrachte war: "Und? Schmeckt die Sahne, Schnuckelchen?" Nicht sehr angebracht in dieser Situation, aber es interessierte mich. Schließlich betraten auch noch andere Frauen die Dusche und ich merkte allmählich was hier passiert war. Ich war in die Umkleide einer Frauenfussballmannschaft geraten! Das war auch der Grund, warum meine Kollegen nicht da waren! Eine Stunde später hatte ich diese peinliche Situation aber auch hinter mir, als die Polizei auftauchte und eine Anzeige gegen mich aufnahm. Das wird wohl mal wieder teuer, aber wenigstens konnte ich einer Frau meinen Saft ins Gesicht spritzen. So bekommt jeder, was er verdient.
11.9.06 19:10


Mein homoerotisches Erlebnis...

Gestern war mal wieder ein richtig mieser Tag! Ich kam spät Abends von der Arbeit, als schon mein neuer Nachbar vor der Tür stand um sich vorzustellen. Man sah ihm gleich an, daß er schwul war. Nicht, daß ich etwas gegen Schwule hätte, aber ich brauche sie auch nicht unbedingt in meiner Nähe. Nun ja, wir kamen trotzdem in Gespräch und er überzeugte mich irgendwie ihn hineinzulassen. Wir unterhielten uns so über dies und das und tranken den billigen Fusel aus meinem Kühlschrank leer. Er war sehr freundlich aber es störte mich, daß er mich ständig begrabbelte. Wir tranken so viel, daß ich einen Filmriss hatte und heute morgen neben diesem Kerl aufgewacht bin! Ich ekelte mich vor mir selbst und habe mich erstmal übergeben. Dann habe ich mich aus der Wohnung geschlichen und bin auf Arbeit gefahren. Ich fühle mich so schmutzig und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Schließlich ist er mein Nachbar und ich sehe ihn sicher bald wieder....

Veröffentlicht von mir auf www.gesteher.de am 07.04.2006.

11.9.06 19:04


Schamlos benutzt!

Wie ich ja vor einiger Zeit berichtet habe, hat meine Freundin mich verlassen. Und irgendwie muss meine Nachbarin das spitzgekriegt haben. Gestern kam sie vorbei und lud mich abends auf ein Glässchen Wein ein. Dazu muss ich sagen, daß ich mit dieser Frau eigentlich nie etwas zu tun. Das liegt wahrscheinlich auch daran, daß sie knapp über 60 und abstoßend wie eine vollgekotzte Kloschüssel ist. Aber weil ich ja ein guter Nachbar bin, ging ich rüber. Wir tranken ein paar Fläschchen Wein und eines führte zum Anderen. Es ist mir peinlich das zuzugeben, aber ich hatte mit dieser alten Schreckschraube Sex! Am nächsten Tag wurde mir erst klar was da passiert ist. Jetzt kann ich ihr einfach nicht mehr in die Augen sehen. Ich fühle mich so benutzt.

Veröffentlicht von mir auf www.gesteher.de am 19.02.2006.

11.9.06 19:03


Mein Hobby

Ich hatte ja schon einmal von meiner Vorliebe berichtet zu onanieren und dann Leute anzufassen. Viele mögen es einen perversen Fetisch nennen, aber ich nenne es mein kleines Steckenpferd. Gestern zum Beispiel habe ich auf dem Klo auf Arbeit onaniert, habe mir NICHT die Hände gewaschen und bin zu meiner geilen Kollegin gegangen. Ich streichelte ihr zärtlich übers Gesicht und fragte sie ob es ihr nach dem Schock vom letzten Mal besser geht. Hatte sogar noch ein bisschen Soße am Finger und hab es in ihren Haaren verteilt. Danch hätte ich gleich wieder gekonnt, weil es mich so geil gemacht hat. Ich habe sogar einmal als ich länger auf Arbeit geblieben bin als die Anderen, einem Kollegen auf die Tastatur onaniert. Irgendwie befreit mich das...

Veröffentlicht von mir auf www.gesteher.de am 16.02.2006.

11.9.06 19:03


Ich hole mir, was mir gehört

Ich habe ja nun schon oft von meiner hübschen Arbeitskollegin erzählt. Ich finde diese Frau einfach nur bezaubernd und stelle mir fast täglich vor, wie ich sie auf den Schreibtisch meines Chefs werfe und langsam durchnudele. Doch als ich gestern zur Arbeit kam erfuhr ich den Schock meines Lebens! Ich ging auf sie zu um sie zu begrüßen, doch sie sah mich nur kalt an und gab mir eine Ohrfeige. Mein Ex-Freundin hatte ihr erzählt daß ich sie heimlich auf dem Klo gefilmt habe. Das war mal wieder oberpeinlich! Was sollte ich nur ohne sie tun? Sie war für mich das Sexualobjekt Nummer 1. Ich fasste einen Plan. Als mein Chef heute das Büro verließ um ein Geschäft abzuschließen ging ich in sein Büro. Dort verschickte ich eine interne Mail an sie und zitierte sie ins Büro. Ich versteckte mich schnell im Schrank und maskierte mich. Als sie das Büro betrat sprang ich aus dem Schrank, packte sie und warf sie auf den Tisch. Ich hatte Glück, daß das Büro sehr abgelegen liegt und niemand ihre Schreie hörte. Aus meiner Tasche holte ich eine vorbereitete Wurst Kot, steckte sie in ihren Mund und zwang sie es zu schlucken! Danach verließ ich das Büro, wechselte schnell die Kleider und schlenderte zurück zum Tatort. Ich spielte den Überraschten, tröstete sie und versprach ihr den Unhold zu fassen. Jetzt mag sie mich wieder. Und einen neuen Chef kriegen wir auch. Hoffentlich ist er netter als der alte...

Veröffentlicht von mir auf www.gesteher.de am 11.02.2006.

11.9.06 19:02


Brutales Ende einer Beziehung

Eigentlich wird das jetzt kein Geständnis im eigentlichen Sinne. Ich muss mir lediglich etwas von der Seele reden.

Es geht um meine Freundin. Sie hat mich gestern verlassen. Das Schlimme ist aber nicht das sie mich verlassen hat, sondern wie! Ich saß gerade auf dem Klo als sie anfing zu fluchen und Gegenstände durch die Wohnung zu werfen. Es war mir ein Rätsel was da los ist. War sie jetzt total durchgedreht? Plötzlich schoß es mir durch den Kopf: Mein Handy! Ich hatte es im Wohnzimmer liegen lassen und vielleicht hat sie die Bilder durchstöbert! Sie hat! Und sie gesehen daß ich meine Arbeitskollegin heimlich unterm Rock und auf dem Klo gefilmt habe. Ich konnte den Gedanken kaum zuende denken als plötzlich mit einem lauten Knall die Klotür aufsprang. Da stand sie, in der einen Hand eine Vase, in der anderen mein Handy. "Was ist lo....." doch weiter kam ich nicht! Sie zog mir die Vase über denm Kopf und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam fand ich mich ans Klo gefesselt wieder. Mir gegenüber saß meine (Ex-)Freundin. Und während sie mich filmte, zwang sie mich meine eigenen Fäkalien zu essen. Es war einfach ekelhaft und ich musste mich mehrmals übergeben. Nachher ließ sie mich allein, nicht ohne zu drohen das Video ins Netz zu stellen. Tja, was soll ich sagen? Ich konnte mich nach 3 Stunden befreien und meldete mich auf Arbeit erstmal krank. Wie soll ich jetzt reagieren?

Veröffentlicht von mir auf www.gesteher.de am 07.04.2005.

 

11.9.06 19:01


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung